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Am Fuße des Himalaya wurde vor 2.500 Jahren Siddharta, der spätere Buddha Shakyamuni, als Sohn des Königs Suddhodana Gautama aus der Shakya-Dynastie geboren. Als Prinz lebte er ein behütetes und angenehmes Leben, bis er – tief bewegt von der Begegnung mit menschlichem Leid – sein adeliges Leben hinter sich ließ und sich auf die Suche nach erlösender Erkenntnis begab. Als Asket und Mönch vertiefte er sich in die Lehren der großen spirituellen Meister seiner Zeit und unterzog sich strengsten asketischen Übungen. Doch Siddharta erkannte schon bald, dass sein Ziel jenseits aller bisherigen Wege lag. Auf seiner Suche nach vollendeter Weisheit begab er sich in tiefste Meditation. Hierbei überwand er alle irdischen Hindernisse und erlangte schließlich vollkommene Erleuchtung: die Einsicht in die wahre Natur aller Phänomene. Alle menschliche Vorstellung transzendierend, erfasste er das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung, welches die Quelle von Freude und Leid aufzeigt und gleichzeitig den Schlüssel zu spiritueller Erlösung enthält: „Dies ist das Leid, dies ist die Ursache des Leids, dies ist das Ende des Leids, dies ist der Weg zum Ende des Leids ...“
Siddharta Gautama war zu jener Zeit 35 Jahre alt und fortan nannten ihn die Menschen „Buddha“ – „Der Erwachte“.